Einige Schäden an der Pumpe und an den Leitungen verursachten immer wieder einen Stillstand in der Wasserversorgung. Zu guter Letzt verstarb auch noch der Betreuer des Projektes Ray.

So musste im Jahr 2011eine größere Instandhaltung durchgeführt werden. Dabei wurden einige Veränderungen unter der Aufsicht eines Spezialisten aus Nairobi durchgeführt: wie z.B. der Kauf einer neuen Pumpe und die Verlegung dieser näher zur Quelle, die Förderstelle wurde tiefer gegraben, Austausch  beschädigter Leitungsteile. Seither gibt es kaum mehr technischen Probleme.

Leider verschonten Naturgewalten im Jahr 2013 die Förderstelle nicht.. Ein umgestürzter Baum zerstörte das Pumpenhaus komplett. Mittlerweile ist aus den Rücklagen, die von der Bevölkerung jährlich eingezahlt werden, alles repariert und funktioniert wieder einwandfrei. Es ist auch nach drei Monaten in denen es nicht geregnet, hat genügend Wasser (Foto) vorhanden.

<<

Die Gesamtkosten des Projektes „Wasser für Ilkujuka“ beliefen sich auf ca. 26.000,-- Euro, wovon Melbinger für Afrika ca. 17.000,-- Euro beisteuerte.

Wasser für Ilkujuka

Seit Dezember 2009 gibt es nun das Wasserprojekt. Es ist die bisher größte Herausforderung für „Melbinger für Afrika“ und Projektpartnerin Inge Thibaut. Dabei wurden wir nicht nur von der Natur, sondern auch von der Technik  auf eine harte Probe gestellt. Umgestürzte Bäume und extreme Trockenheit, brachten  in ganz Afrika Quellen und Brunnen zum Versiegen.